Die Firmen die Gasflascheninstandsetzung machen sind immer
wieder entsetzt in welchem Zustand Tauchflaschen zur wiederkehrenden Prüfung
abgegeben werden. Dabei können diese Fehler mit ein klein wenig Aufmerksamkeit
abgestellt werden. Die wesentlichsten Schwachpunkte sind:
Korrosion von innen
Korrosion von außen
Einsatz von Ventilen mit falschem Gewinde
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Flaschenfuß ohne oder mit ungenügendem Wasserabfluss, die
Folge-Zerstörung
der Flaschen durch Korrosion und Lochfraß.
Foto durch den Flaschenhals. Hier ist deutlich zu erkennen,
dass diese Flasche liegend gelagert wurde und sich das Kondenswasser
einseitig gesammelt hat.
Eine der obigen Flaschen in Nahaufnahme.
Diese einseitige Ansammlung hat eine erhöhte Korrosion an
dieser Stelle zur Folge, welches die Wandung stark schwächt.
deutlich sind die Lochfraßstellen zu erkennen. Die
Wandungsstärke ist stark reduziert.
Diese Flasche ist spritzverzinkt. Durch das Wasser im
Standfuß ist zwar die Farbschicht zerstört aber nicht die Flasche korrodiert.
Lochfraß im Boden einer Tauchflasche durch Wasseransammlung.
Diese Flasche, Vertreiber Scubapro, hat keine
Verzinkung. Dementsprechend groß ist die Korrosion durch das Wasser, was im
Flaschenfuß gestanden hat.
Schnitt einer Tauchflasche
großflächige Korrosion in einer Tauchflasche.
In eine Flasche, mit großkonischem Gewinde wurde ein Adapter
mit metrischen Gewinde eingedreht. Dieser Adapter kann bei voller Flasche
eventuell den Kräften nicht standhalten und zum gefährlichen Geschoss
werden.
Die Auswirkungen eines Flaschenzerknalls
Eine 4 Literflasche die durch Erwärmung in der
Sonne zerknallt ist. Die Explosivkraft entspricht in etwa einem Kilogramm
Schwarzpulver.
Ohne Worte!
Glücklicherweise hat sich niemand im Jeep aufgehalten.
Quellen der Fotos eigene Fotos
Zodiakservice Oskar Dahinden
www.swissts.ch